10 wichtige Steuer-Urteile für Selbstständige aus 2014

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Wichtige Urteile des Jahres 2014 zum Steuern sparen für Selbstständige – für Sie zusammengestellt von der Steuertipps-Redaktion.

Fristen und Formalitäten

  • Verspätungszuschlag bei Verzicht auf elektronische Voranmeldung
    Weigert sich ein Unternehmer, Voranmeldungen elektronisch abzugeben, rechtfertigt das die Festsetzung eines Verspätungszuschlages.
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  • Umsatzsteuer-Vorauszahlungen: 10 Tage sind 10 Tage
    Wiederkehrende Zahlungen, die bis zum 10.1. fällig sind und geleistet werden, werden dem vorangegangenen Jahr zugerechnet, wenn sie aus wirtschaftlicher Sicht in das Vorjahr gehören. Diese Frist wird nicht verlängert, wenn der letzte Tag auf einen Sonnabend, Sonntag oder Feiertag fällt!
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  • Verzögerungsgeld nur mit guter Begründung erlaubt
    Das Finanzamt darf ein Verzögerungsgeld nicht ohne nähere Begründung festsetzen, stellt der BFH klar. Das gilt auch dann, wenn ein Steuerpflichtiger seiner Mitwirkungspflicht bei einer Außenprüfung schuldhaft nicht nachgekommen ist.
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  • Auffällige Rechnungsaussteller: Selbstständige müssen selbst recherchieren
    Um sicherzustellen, dass die Rechnungsstellung nicht der Verschleierung einer Steuerhinterziehung der tatsächlich Leistenden dient, müssen Selbstständige bei offensichtlichen Ungereimtheiten und Auffälligkeiten Auskünfte über die Unternehmereigenschaft der Rechnungsaussteller einholen.
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Abschreibungen

  • Investitionsabzugsbetrag gestrichen?
    Einem Unternehmer wurde nach einer Betriebsprüfung wurde ein Investitionsabzugsbetrag aberkannt. Die daraufhin erfolgte Bildung eines Ersatz-Investitionsabzugsbetrags ließ das FG Sachsen zu.
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Umsatzsteuer und Vorsteuer

  • Vorsteuerabzug bei rückwirkender Rechnungsberichtigung?
    Wenn keine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt, gibt es keinen Vorsteuerabzug. Was auf den ersten Blick einfach klingt, führt in der Praxis immer wieder zu Streit. Zum Beispiel bei der Frage: Was passiert, wenn eine Rechnung rückwirkend korrigiert wird?
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  • Kein Vorsteuerabzug bei ungenauer Beschreibung
    Bei Umsatzsteuerprüfungen werden Eingangsrechnungen genau unter die Lupe genommen. Ist die Leistungsbeschreibung zu schwammig, kann der Vorsteuerabzug gestrichen werden. Zusätzlich fallen noch Nachzahlungszinsen an.
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  • Vorsteuer: Verweis auf Vertragsunterlagen reicht aus
    Zur Identifizierung einer abgerechneten Leistung darf in einer Rechnung auf andere Geschäftsunterlagen verwiesen werden. Der Vorsteuerabzug bleibt in solchen Fällen erhalten, entschied der BFH.
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Firmenwagen

  • Ein Pkw, zwei Betriebe: das sagt der BFH
    Der BFH hat Grundsätze zur Beurteilung von Fallgestaltungen aufgestellt, in denen ein Pkw, der einem Ehegatten gehört, von beiden Ehegatten in ihrem jeweiligen Betrieb genutzt wird.
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Betriebseinnahmen

  • Kassenzahnarzt: Bezüge aus erweiterter Honorarverteilung
    Bezüge eines Kassenarztes aus der sogenannten erweiterten Honorarverteilung gehören zu nachträglichen Einkünften aus selbstständiger Arbeit, entschied das FG Schleswig-Holstein.
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