Sensationsurteil des Bundesverfassungsgerichts: Viele Eltern können jetzt nachträglich Kindergeld bekommen

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Beträge, die dem Kind nicht für seinen Lebensunterhalt verwenden kann, mindern das Kindeseinkommen. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Deshalb reduziert das Gericht die Einkünfte und Bezüge des Kindes um die gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge. Durch die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge rutschen viele volljährige Kinder unter die Einkommensgrenze, sodass den Eltern das Kindergeld jetzt doch zusteht.

Was Sie tun müssen, um nachträglich an die Kindervergünstigungen für vergangene Jahre zu kommen, sagen wir Ihnen im Leserservice "Sensationelles Urteil des Bundesverfassungsgerichtes: Viele Eltern können jetzt nachträglich Kindergeld bekommen".

Hier lesen Sie auch, wie Sie dieses Urteil nutzen können, wenn Ihr Kind andere gebundene Einkommensbestandteile hat, durch die es unter die Einkommensgrenze rutscht (zum Beispiel außergewöhnliche Belastungen, Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag, Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung).

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