Grundsteuer: Einheitswerte haben ausgedient

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Über das Produkt

Grundsteuer: Einheitswerte haben ausgedient

Die Einheitsbewertung von Grundstücken und Immobilien in den »alten« Bundesländern seit Anfang 2002 ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Grund: Sie verstößt gegen den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz. Damit kann die Grundsteuer nicht mehr in der bisherigen Form erhoben werden.

Allerdings hat das Gericht dem Gesetzgeber eine doppelte Übergangsfrist eingeräumt: Bis Ende 2019 muss eine Neuregelung verabschiedet sein. Anschließend darf das geltende Recht dann noch maximal fünf weitere Jahre angewandt werden, also höchstens bis Ende 2024.

Bis heute wird die Grundsteuer für Häuser und Grundstücke in den »alten« Bundesländern nach Einheitswerten auf dem Stand von 1964 berechnet, in den »neuen« Bundesländern gelten hierbei sogar Werte von 1935.

Die Karlsruher Entscheidung hat weitreichende Folgen, denn sie betrifft nicht nur Eigentümer von Immobilien, sondern über die Nebenkosten auch Mieter. Für die Gemeinden geht es um Steuereinnahmen von immerhin 14 Milliarden Euro jährlich.

In unserem Produkt erläutern wir, welche Bedeutung dieses Urteil hat, und vor allem, wie eine künftige verfassungsgemäße Grundsteuer-Regelung aussehen kann. Dazu stellen wir die wichtigsten derzeit diskutierten Besteuerungsmodelle und ihre Auswirkungen für Immobilieneigentümer, aber auch Mieter dar.

Diese Broschüre erhalten Sie als Online-Direktansicht in unserem Portal und als eBook zum Download (Dateiformat PDF und EPUB). Damit können Sie es auf allen gängigen eBook-Readern verwenden (z.B. Apple iPad, Tolino, etc.).


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  • 1. Bundesverfassungsgericht kippt Einheitsbewertung bei der Grundsteuer
  • 2. Bedeutung der Grundsteuer
  • 3. Bisheriges Erhebungsverfahren
  • 4. Warum ist die Einheitsbewertung verfassungswidrig geworden?
  • 5. Das sagen die Gerichte
  • 6. Aufgabe an die Politik: Was in Zukunft gefordert ist
  • 7. Die Lösungsansätze im Vergleich
    • 7.1 Der Reformvorschlag der Bundesländer
      • 7.1.1 Ausgangslage der Neubewertung
      • 7.1.2 Unbebaute Grundstücke
      • 7.1.3 Bebaute Grundstücke
      • 7.1.4 Der Gebäudewert von Wohngrundstücken
      • 7.1.5 Die Bruttogrundfläche
      • 7.1.6 Gebäudetypen
      • 7.1.7 So war die technische Abwicklung im Entwurf 2016 vorgesehen
    • 7.2 Bodenwertansatz
    • 7.3 Äquivalenzziffernansatz
    • 7.4 Ansatz von Verkehrswerten
    • 7.5 Übersicht der Bewertungsmodelle
  • 8. Mögliche Folgen für Mieter und Eigentümer durch die anstehende Grundsteuerreform

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