Beseitigung von Schimmelpilzen keine außergewöhnliche Belastung

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Befinden sich in Ihrer Wohnung gesundheitsgefährdende Stoffe, wollen Sie diese natürlich so schnell wie möglich beseitigen - und das kostet Geld. Da würde es helfen, wenn Sie die Kosten als außergewöhnliche Belastung geltend machen könnten. Dazu müssen aber strenge Voraussetzungen erfüllt sein.

So darf die Gesundheitsgefährdung zum Beispiel nicht auf Ihr Verschulden zurückzuführen sein. Die Schimmelpilzbildung in der Wohnung ist aber in den meisten Fällen durch falsches Lüften verursacht. Ist das ausnahmsweise nicht der Fall, liegt regelmäßig ein Baumangel vor. Dann sind die Kosten auch nicht als außergewöhnliche Belastungen abziehbar, weil Sie Ihren Schadenersatzanspruch geltend machen müssen (R 33.2 EStR 2005).

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