Behinderten-Pauschbetrag: An seiner Höhe ändert sich leider nichts

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Durch eine Behinderung entstehen dem betroffenen Menschen oft hohe Kosten, die jedoch schwer nachweisbar sind. Deshalb berücksichtigt das Finanzamt anstelle der tatsächlichen Kosten einen Behinderten-Pauschbetrag, der je nach Grad der Behinderung eine unterschiedliche Höhe hat.

Die Höhe dieser Pauschbeträge ist seit 1975 unverändert. Da denkt jeder normale Steuerzahler, dass sie zwischenzeitlich viel zu niedrig sind. Fehlanzeige: Das Bundesverfassungsgericht hat inzwischen eine entsprechende Klage abgelehnt (2 BvR 1059/03). Die Konsequenz: Entweder begnügt sich der Betroffene mit dem Pauschbetrag oder er weist höhere Kosten nach.

Einzelheiten zum Behinderten-Pauschbetrag und den Kosten der Behinderung, die Sie neben dem Pauschbetrag auch noch geltend machen können, finden Sie im „Steuer-Spar-Berater“.

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