Steuertipps-Leser erstreitet Sensations-Urteil vor dem Bundesverfassungsgericht!

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Große Freude in der Steuertipps-Redaktion: Auf unseren Sonder-Newsletter zum Arbeitszimmer-Urteil meldete sich der Lehrer, der das Urteil erstritten hat. Er ist einer unserer Leser! Welchen persönlichen Tipp hat er für alle Steuerzahler, die sich in einer ähnlichen Situation befinden?

Das war eine nette Überraschung! Als Reaktion auf unseren Sonder-Newsletter vom 29.7. meldete sich Herr B.: "Sie können natürlich nicht wissen, dass ich selbst das Verfahren in Gang gesetzt habe, das letztendlich zu dieser Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes geführt hat." - Nein, konnten wir tatsächlich nicht. Aber wir freuen uns, wenn wir Herrn B. mit unseren Steuertipps gut informiert und so vielleicht ein wenig mit zum Erfolg beigetragen haben!

Warum er sich denn 2009 zur Klage entschlossen habe, wollten wir wissen, und erhielten folgende Auskunft, die auch gleich - in bester Steuertipps-Tradition - einen Tipp für alle anderen Betroffenen enthält:

"Nachdem die Kosten für das häusliche Arbeitszimmer nicht mehr absetzbar waren, stellte ich mehrere Anträge auf Einrichtung eines Arbeitsplatzes in der Schule. Sowohl der Schulträger als auch die Bezirksregierung lehnten den Antrag ab. In der Steuererklärung für 2007 setzte ich die Kosten für das Arbeitszimmer erneut ein. Das Finanzamt erkannte die Aufwendungen nicht an, so dass ich gegen den Steuerbescheid Einspruch einlegte. Als auch dieser abgewiesen wurde, klagte ich vor dem Finanzgericht Münster gegen den Steuerbescheid für das Jahr 2007. Schon beim Erörterungstermin hatte ich den Eindruck, dass die Chancen nicht schlecht standen. Hilfreich waren die abgelehnten Anträge auf Bereitstellung eines Arbeitsplatzes in der Schule, weil ich so nachweisen konnte, dass kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stand."

>> Ausführliche Informationen zum Urteil und den Konsequenzen

Herr B. verspricht übrigens: "Wenn Sie mich weiterhin so gut unterrichten, sollte mich das anspornen, bei Bedarf  diesen Weg öfter zu gehen." Wir bedanken uns für das Lob und das Vertrauen und versprechen, Sie auch weiterhin nach Kräften mit Steuertipps zu unterstützen!


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