Anerkannt: Lehrerfortbildung in den USA

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Nirgends kann man eine Sprache so gut lernen wie dort, wo Sie gesprochen wird. Das Finanzamt unterstellt dennoch bei Fortbildungsreisen ins Ausland in der Regel Privatvergnügen. Ein Englischlehrer sah das anders und hat vom Finanzgericht Baden-Württemberg Recht bekommen (Urteil vom 7.7.2005, EFG 2005 S. 1756).

Die Aufwendungen für seinen dreiwöchigen Sprachaufenthalt in den USA durfte er als Werbungskosten abziehen. Bei der Reise stand nicht nur ein dicht gedrängtes, auf den Beruf zugeschnittenes Programm auf dem Plan, der Kläger konnte auch Punkt für Punkt den Zusammenhang zwischen den Inhalten der Fortbildung und seiner täglichen Arbeit erklären.

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