Steuer bei Lohnersatzleistungen (Progressionsvorbehalt)

Lohnersatzleistungen (z.B. Arbeitslosengeld, Krankengeld) sind zwar steuerfrei. Wenn Sie in einem Kalenderjahr jedoch steuerpflichtige Einkünfte und steuerfreie Lohnersatzleistungen beziehen, müssen Sie vielleicht mehr Steuern zahlen, als Sie gedacht haben.

Schuld daran ist der Progressionsvorbehalt. Ihm unterliegen zum Beispiel auch er Aufstockungsbetrag bei Altersteilzeit, Schlechtwettergeld, Mutterschaftsgeld, Elterngeld oder ausländische Einkünfte, die in Deutschland steuerfrei sind. Der Progressionsvorbehalt führt dazu, dass Sie für Ihre steuerpflichtigen Einkünfte mehr Steuern zahlen müssen, als Sie ohne steuerfreie Lohnersatzleistungen zu zahlen hätten.

Wie hoch Ihre Steuerschuld ist, können Sie mit diesem Rechner selbst ausrechnen. Sie benötigen hierzu lediglich Ihr zu versteuerndes Einkommen und die Höhe der Lohnersatzleistungen.



Steuer bei Lohnersatzleistungen (Progressionsvorbehalt)

Veranlagungsjahr
Zu versteuerndes Einkommen € 
Angaben zur Ermittlung des Entlastungsbetrags bei Gewinneinkünften.
Höhe der Einkünfte aus
Gewerbebetrieb,
selbstständiger Arbeit
und Land- und Forstwirtschaft:
€ 
Summe der Einkünfte *): € 
Lohnersatzleistungen € 

Wählen Sie den Einkommensteuertarif:
Grundtarif Grundtarif
Splittingtarif Splittingtarif
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Besonderer Steuersatz
Ihre Einkommensteuer € 
Einkommensteuer
(ohne Lohnersatzleistungen)
€ 
Mehrsteuer durch
die Lohnersatzleistungen
€ 


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