Mini-Jobber im Betrieb: Berechnen Sie die monatlichen Kosten

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Sie haben in Ihrem Betrieb einen Mini-Jobber eingestellt und möchten wissen, wie hoch die Pauschalabgaben für diese geringfügige Beschäftigung sind? Unser Excel-Rechner hilft Ihnen: Sie tragen den Monatslohn des Mini-Jobbers ein, den Rest berechnen wir!

Ein Mini-Job ist ein Arbeitsverhältnis, bei dem der regelmäßige monatliche Arbeitslohn höchstens 400 Euro beträgt. Oft sagt man auch 400-Euro-Job dazu (gilt nicht für Auszubildende). Der Arbeitslohn kann natürlich auch unter 400 Euro im Monat liegen. Mini-Jobs sind sowohl bei der Steuer als auch bei der Sozialversicherung stark begünstigt gegenüber "normalen" Arbeitsverhältnissen.

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Die pauschalen Abgaben müssen Sie jeden Monat per Beitragsnachweis an die Minijob-Zentrale melden und auch zahlen. Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung werden an die zuständige Berufsgenossenschaft bzw. Unfallkasse gemeldet und gezahlt.

Steuertipp
Ein Mini-Job kann auch bei der Beschäftigung eines Angehörigen sehr interessant sein. Es gibt keinen Höchstbetrag beim Stundenlohn und auch keine wöchentliche Arbeitszeitgrenze. Für den Arbeitnehmer bleibt der Arbeitslohn aus einem Mini-Job normalerweise steuer- und sozialversicherungsfrei.

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