Kauftipp: Zwischen Arbeit und Rente - Tipps für Ihren Vorruhestand

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten, vorzeitig in Rente zu gehen. Außerdem erklären wir Ihnen, wie Sie einen frühen Rentenbeginn vermeiden können, falls Sie dazu von außen gedrängt werden, z.B. von der Krankenkasse.

Früher traf man den Vorruheständler relativ häufig an. Mit 55, 60 oder spätestens mit 63 Jahren verabschiedete man sich aus dem Arbeitsleben. Die zu erwartende Rente war offensichtlich für diese Menschen ausreichend, jetzt galt es, das Leben zu genießen.

Heutzutage muss man in der Regel mindestens 63 Lebensjahre vorweisen, um in den Ruhestand treten zu können. Unter manchmal deutlichen finanziellen Einbußen. Da sich dies viele nicht leisten können oder wollen – immerhin gelten die Abzüge bei der gesetzlichen Rente ein Leben lang – arbeiten sie weiter.

Was wir Ihnen in diesem Beitrag mit an die Hand geben, sind auch Tipps, worauf Sie bei Ihrem Rentenantrag achten sollten und worauf, wenn Sie weiter arbeiten wollen.

Das Inhaltsverzeichnis des Beitrags:

1. Tipps rund um den Rentenantrag
2. Sie stellen einen Rentenantrag: To-do-Liste
3. Antragstellung
4. Check der Rentenhöhe
5. Nach dem Rentenbeginn
6. Aufschieben des Rentenantrags und Weiterarbeit
7. Möglichkeiten des vorzeitigen Eintritts in Altersrente
8. Der vorzeitige Rentenbeginn kostet Geld: Wie Sie einen frühen Renteneintritt vermeiden

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