Die vermietete Immobilie als Altersvorsorge
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- Stand: Oktober 2009
- Dateigröße: 300 KB
- Umfang: 26 Seiten / A5-Format
Ein weiteres Argument für die Investition in eine Immobilie sind die Aussichten auf Steuerersparnisse. Je höher Ihr Verdienst, desto höher Ihre Steuervorteile. Bei der Finanzierung vermieteter Objekte sind die Zinsen als Werbungskosten und Renovierungskosten als Betriebsausgaben steuerlich abzugsfähig. Zudem haben Vermieter Abschreibungsmöglichkeiten zur Senkung ihrer Steuerschuld (leider nur noch geringe).
Des Weiteren kann eine Immobilie in der Regel steuerfrei an die Angehörigen vererbt werden. Für den Erwerb einer Immobilie sprechen zudem die derzeit günstigen Darlehenszinsen und die relativ niedrigen Immobilienpreise.
I. Immobilienmarkt vor dem Wandel?
1. Der Markt ändert sich meist zyklisch
2. Lohnt es sich zu vermieten?
3. Wohneigentum als Kapitalanlage mit Wertzuwachs?
II. Kapitalanlage mit vermieteter Immobilie
1. Immobilie kontra Kapitalversicherung, Aktie oder Banksparplan
2. Wie hoch ist die Mietrendite?
3. Wie rechnet man die Rendite aus?
4. Differenz zwischen Mietrendite und Festzinshypothek
5. Stolperfallen für Kapitalanleger
III. Rendite für die Altersversorgung
1. Wie ist es um die Wirtschaftlichkeit bestellt?
2. Welche Steuersparnisse kommen hinzu?
3. Rendite nach Hypothekardarlehen
4. Rendite mit tilgungsfreiem Festdarlehen
5. Rendite und Inflation
IV. Mieter, Mietvertrag und richtige Miethöhe
1. Welche Mietentwicklung ist generell zu erwarten?
2. So ermitteln Sie die Miethöhe vor Ort
3. Welche Miethöhe nicht unterschritten werden sollte
4. Wie Sie den richtigen Mieter finden
5. Wichtige Punkte zum Mietvertrag