„Mövenpick-Partei“ – das Wort des Monats Januar 2010!

© Georges/pixelio.de

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Arbeit muss sich wieder lohnen, so hieß der Wahlspruch der FDP bei der Bundestagswahl. Kaum ist das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, entgegen vieler Meinungsforscher, durch die Tür, muss sich die Bundesregierung mit Hohn und Spott auseinandersetzen.

Grund: Der Hotelunternehmer August Baron von Finck spendete im letzten Jahr 1,1 Millionen Euro an die FDP.

Nun spekulieren viele, dass die Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 7 Prozent bei Hotelübernachtungen ein Gegengeschenk sei, da gerade die Liberalen sich für eine Senkung im Hotelgewerbe stark gemacht haben. 

Skandal oder nicht?

In den USA ist dieses Vorgehen jedenfalls völlig normal, während unsere Nachbarländer hingegen für Parteispenden strikte Obergrenzen gesetzt haben.

2 Kommentare zu “„Mövenpick-Partei“ – das Wort des Monats Januar 2010!”

  1. Maike Backhaus 24 Januar 2010 at 15:03 #

    Vielleicht geht der FDP ja irgendwann noch ein Licht auf… mit Hilfe der Solarbranche könnte dies gelingen ;-)
    http://www.sueddeutsche.de/politik/827/501087/text/

  2. [...] Theater um die Mehrwertsteuer, die schließlich für Hotelübernachtungen gesenkt wird. Die ganze Aktion hatte ein Geschmäckle, würde der Schwabe sagen. Oder: Nachtigall Möve ick hör Dir trappsen… [...]


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