Zeitmanagement: Fressen und gefressen werden
Das ist ja niedlich, was ich hier in der Mittagspause im Focus lese. Unter dem Titel „Berufsalltag: Per Tagebuch dem Stress auf der Spur“ gibt eine Zeitmanagement-Trainerin Tipps, wie ich Zeitfresser eliminieren kann. Unter anderem soll ich „eine Woche lang stichwortartig Tagebuch (…) führen“ und „zum Beispiel im Viertelstundenrhythmus in einer Tabelle mitschreiben“, was ich im Job mache. Tschakka, da hab ich mir wohl gerade den nächsten Zeitfresser an Land gezogen!
Besonders hübsch – und mitten aus dem Leben gegriffen – finde ich diesen Vorschlag: „Wer sich etwa zwei bis drei Stunden pro Woche mit dem Drucker herumschlagen müsse, könne sich ein neues Gerät besorgen.“ Klar, da wartet mein Chef gerade drauf. Ich stehe nämlich mit dem Faxgerät auf Kriegsfuß. Kann ich ja mal anregen, dass da was Neues angeschafft wird…
(Bild: © Kunstzirkus / pixelio.de)