Bei einem Feierabendbier bekommt man echt was geboten,
wenn man mit einer lieben Kollegin in der Strandbar sitzt und es langsam anfängt zu donnern und schwarze Wolken aufziehen.
So war es jedenfalls gestern Abend. Nachdem die letzten Einkäufe getätigt wurden für die anstehende Fußball-WM, wie Deutschlandfahne, T-Shirt und Schminke, wollten wir uns mit einem Feierabendbier einstimmen auf Public Viewing in der Abendsonne.
Doch es kam alles anders… Nachdem das erste Bier getrunken wurde, kamen die Flut, die Laola-Fußball-Welle von den Menschen, die tapfer unter dem Sonnenschirm sitzen geblieben sind und durch die Sturmböen nass wurden, MacGyver, fast einstürzende Dächer, gesperrte Straßen – alles auf einen Schlag… Und das ganze nannte sich „Sommer-Gewitter“!
Als die schwarzen Wolken aufzogen, habe ich noch meine Kollegin gefragt: “Gibt es eigentlich dunkle Wolken und Blitze ohne Regen?!“
Die Antwort kennen Sie bereits…und den Mannemer MacGyver habe ich für Sie festgehalten.
Eine kleine Ergänzung von der lieben Kollegin:
> Der Beweis! Wir haben nicht übertrieben!
> Die Strandbar
Ein Kommentar zu “Bei einem Feierabendbier bekommt man echt was geboten,”
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MacGyver hat tapfer die schwarze Plastikplane (= improvisiertes Dach) angepiekst, als die Plane sich wegen der Regenmassen immer weiter ausbeulte und auch das Metallgestänge sich immer weiter durchbog. Sein System könnte aber noch optimiert werden, ein beherzter Schnitt hätte mehr gebracht als drei kleine Stiche mit dem Brotmesser am Besenstiel… Aber der Sommer fängt ja erst an